
Betriebsbesichtigung der Gießerei Gienanth
Das „Herrenhaus“- ein Verwaltungsgebäude
Am Donnerstag, den 4. November 2010 besichtigte die Frauen Union Frankenthal das Eisenberger Traditionsunternehmen Gienanth.

Zunächst wurden wir mit Schutzbrillen und Helmen ausgestattet. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung holten uns unser Guide Heinz-Jürgen Daub zu einem Rundgang durch die Gießerei ab.

Zuerst besichtigten wir den Schmelzbetrieb mit den verschiedenen Öfen (Kupolofen, Induktionsstiegelöfen, Warmhalteöfen). Besonders beeindruckend war, hautnah erleben zu dürfen, wie flüssiges Eisen aus dem Kupolofen herausgelassen wurde.

Zu sehen bekamen wir auch die Anlagen, mit Hilfe derer im Maschinengussverfahren hauptsächlich Teile für die Automobilindustrie hergestellt werden. In der Handformgießerei konnten wir imposante Motorblöcke, sowie die einzelnen Stufen ihrer Herstellung bestaunen.

Herr Daub klärte uns auch über die Fortschritte auf, die im Laufe der Jahre im Umweltschutz und in der Gesundheitsvorsorge für die Gießereimitarbeiter erzielt wurden. So saugt Gienanth als einzige Gießerei zum Beispiel mittlerweile den in der Fertigung anfallenden Staub aus der Hallenluft ab. Dieser wird gesammelt und wiederverwendet.

Herr Daub zeigt uns die riesigen Rohre, durch die der Staub aus den
Hallen abgesogen wird.
Nach dieser außergewöhnlichen Betriebsführung gewährte uns Herr Daub in angenehmer Atmosphäre einen Einblick in die mittlerweile 275-jährige Geschichte der Gießerei. Zudem sprachen wir über die Schwierigkeiten, die die Gienanth GmbH aufgrund der Wirtschaftskrise überwinden musste und noch überwinden muss.
Nachdem Herr Daub für seine interessante Führung von uns mit einem edlen Tropfen belohnt wurde, beschenkte er uns als Gegenleistung mit in der Gießerei anlässlich des 275-jährigen Firmenjubiläums gefertigten Eulen. Damit ging ein sehr schöner und ausgesprochen interessanter Nachmittag bei Gienanth zu Ende.
Eine der in der Gießerei gefertigten Eulen, die wir zum Abschluss
der Besichtigung geschenkt bekamen.
FU-Sommergespräch am 19. August 2010
Unter Fortführung einer liebgewonnenen Tradition fand auch in diesem Jahr wieder das Sommergespräch der Frankenthaler FU mit Frau Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer statt. Die von Frauen aus Frankenthal, Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis sehr gut besuchte Veranstaltung stand unter dem Motto „Chancengesellschaft – Zukunft unserer Kinder“.
In gemütlicher Atmosphäre in der Gaststätte „Paradies“ in Frankenthal sprach Frau Dr. Böhmer zunächst über die aktuelle politische Lage, bevor Sie mit einer interessanten und aufschlussreichen Darstellung der gegenwärtigen Situation von Kindern in Deutschland, deren Chancen und Perspektiven das Hauptthema des Abends einleitete und den Anstoß zu einer lebhaften Diskussion gab. Schwerpunkte waren dabei vor allem Schulbildung, Ausbildung und Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation von Kindern aus einkommensschwachen Familien. Diskutiert wurde außerdem über mögliche Ursachen der nach wie vor bestehenden Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern im Berufsleben.
Zur Abrundung eines gelungenen, kurzweiligen Abends hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Fragen zu allgemeinen politischen Themen zu stellen und sich Rat von sachkundiger Seite zu holen.
Viel Beifall erntete Frau Dr. Böhmer zum Schluss für Ihr Versprechen, auch im nächsten Jahr wieder im Rahmen ihrer Sommertour zu einem Sommergespräch mit den Frauen der FU zusammenzukommen.


FU-Landestag am 29.05.2010
Auf dem Landesdelegiertentag der Frauen Union am 29.05.2010 in Hackenheim wurde die Frankenthaler CDU-Kreisvorsitzende und FU-Vorstandsmitglied Sonja Schönherr in den Landesvorstand der Frauen Union gewählt. Hierzu gratulieren wir ihr ganz herzlich.
"Luft in der Verpackung und Abzocke im Internet" -
die dreisten Maschen der Anbieter und wie wir uns davor schützen könneii,
mit Dorothea Schäfer MdL,
am Dienstag, den 08. Juni 2010 um 19 Uhr
im Vereinsheim der TUS Flomersheim, Jahnstraße 16, 67227 Frankenthal.
Als Sprecherin für Verbraucherschutz der CDU-Fraktion im rheinland-
pfälzischen Landtag ist Dorothea Schäfer eine Fachfrau auf diesem Gebiet und
wird uns mit vielen nützlichen Ratschlägen und Informationen versorgen.
Frauen Union wählt Delegierte
Am Dienstag, den 27. April 2010 fanden im Vereinsheim der DJK Eppstein-Flomersheim die Delegiertenwahlen der Frauen Union Frankenthal statt.
Gewählt wurden:
1) Delegierte für den Landestag der FU
Simone Bach, Marion Kling und Sonja Schönherr
2) Ersatzdelegierte für den Landestag der FU
Barbara Eßwein, Rosita Nickel und Andrea Nusser
3) Delegierte für den Bezirkstag der FU
Simone Bach, Gabriele Bindert, Sonja Schönherr und Daniela Thumann
4) Ersatzdelegierte für den Bezirkstag der FU
Brigitte Bach, Barbara Eßwein, Marion Kling und Andrea Nusser.
Am 26. März 2010 ist
Gleichberechtigung bei Entgelt und in Führungspositionen
Die Frauen Union der CDU Deutschlands setzt sich mit Nachdruck für eine partnerschaftliche Gesellschaft ein. Die tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen
und Männern muss überall Realität werden. Dies ist eine Schlüsselfrage für die
zukünftige Entwicklung Deutschlands. Nur mit der vollen Entfaltung des großen
Potentials von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft werden wir zukünftige
Herausforderungen meistern können.
Tatsächlich ist die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen im Erwerbsleben noch
nicht erreicht. Mit einem Entgeltunterschied von 23,2 Prozent zwischen Frauen und Männern ist Deutschland im europäischen Vergleich unter den Schlusslichtern. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft liegt bei 27 Prozent.
Wir begrüßen daher die Maßnahmen und Fortschritte, die dank der gemeinsamen
Vereinbarung zwischen den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft und der
Bundesregierung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern
in der Privatwirtschaft erreicht werden konnten. Zwischenzeitlich liegt die dritte
Bilanz dieser Vereinbarung vor. Mit Interesse erwarten wir die Erfahrungsberichte
zum Bundesgleichstellungsgesetz und zum Bundesgremienbesetzungsgesetz, die
noch in diesem Jahr vorgelegt werden sollen.
Trotz der erreichten Fortschritte kann uns das bisherige Ergebnis nicht zufrieden
stellen. Die Kompetenz, Leistung und Erfahrung von Frauen müssen sich beim Entgelt und beim beruflichen Aufstieg niederschlagen. Es ist nicht nur ein Gebot der
Gerechtigkeit sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft, dass sich die Potentiale
von Frauen und Männern gleichermaßen entfalten können. Wir haben uns nachdrücklich dafür eingesetzt, dass die Zielsetzungen der Entgeltgleichheit
und von mehr Frauen in Führungspositionen in das Wahlprogramm der
CDU aufgenommen werden, daher begrüßen wir diese Schwerpunktsetzungen im
Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP.
In Norwegen konnte mit der Einführung gesetzlicher Regelungen zur Erhöhung des
Anteils von Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft innerhalb weniger Jahre
die Zielsetzung von 40 Prozent Frauen in Aufsichtsräten erreicht werden. Andere
FU auf dem Wurstmarkt
Am Dienstagnachmittag, dem 15. September, fuhren die FU-Frauen gemeinsam mit der Vorsitzenden Simone Bach zum Wurstmarkt nach Bad Dürkheim. Unter der Begleitung der aufmerksamen und sachkundigen Schaustellerin Rosita Nickel aus Frankenthal schlenderten wir über den Platz, genossen Schoppen und Bratwust und erfreuten uns an den verschiedenen Runden im Kettenkarussell, im „Sky Dance“ oder auch im Riesenrad. Das bescherte uns aus der Höhe einen herrlichen Blick über die Stadt und die Weinbergshügel der Vorderpfalz.
Rosita stellte uns dabei das arbeitsreiche Leben einer Schaustellerfamilie vor, das in Stoßzeiten bis tief in die Nacht hineinreicht, verbunden mit der Sorge für die helfenden Angestellten und deren Verpflegung aus der mitgeführten Küche des Wohnwagens. Als selbständige Unternehmer sind Schausteller immer wirtschaftlichen Unwägbarkeiten ausgesetzt: Auch bei den Besuchern des Wurstmarktes sitzt das Geld nicht mehr so locker in der Tasche. Wir danken Rosita Nickel für die Einblicke.

Von links:Simone Bach, Katrin Specht, Rosita Nickel, Brigitte Bach, Christel von Zötl.
Verdeckt: Wiltrud Thomas.
Maria Böhmer im Amt bestätigt
Unsere Frankenthaler CDU-Bundestagsabgeordnete, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, wurde auf dem Bundesdelegiertentag der Frauen Union am 16. August 2009 mit einem Spitzenergebnis von 96,64 % in ihrem Amt als Bundesvorsitzende der Frauen Union bestätigt. Die Frauen Union Frankenthal gratuliert ihr ganz herzlich.
Wir wünschen unseren beiden Chefinnen, Frau Prof. Dr. Böhmer im Kampf um das Direktmandat im Wahlkreis 208 und unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Kampf um weitere Spitzenergebnisse für die CDU bei der Bundestagswahl am 27. September 2009 viel Erfolg.
Der Bezirksverband der FU besucht am 11. September von 15 bis 17 Uhr das BASF-Agrarzentrum in Limburgerhof. Es können 30-40 Personen teilnehmen. Wenn ihr Interesse habt, könnt ihr euch anmelden bei der FU - Bezirksverband Rheinhessen-Pfalz Hohenzollernstraße 18
67433 Neustadt/Weinstraße
Tel.: 06321-35958
Fax: 06321-483291
@: cdugsg@pcserve.de
Die Anmeldung muss Adresse und Telefonnummer enthalten und spätestens bis 1. September eingegangen sein. Da Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine möglichst rasche Anmeldung- Zum Besuch ist ein Ausweis/Pass mitzubringen (Vorgaben der BASF).
„In kaum einem EU-Land ist das Lohn- und Gehaltsgefälle zwischen Frauen und Männern so groß wie in Deutschland. Frauen verdienen durchschnittlich 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Die Frauen Unionen der CDU Frankenthal und Ludwigshafen fordern deshalb gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit“, erklärt Simone Bach , Vorsitzende der Frauen Union Frankenthal anlässlich der FU-Aktion „WARUM NICHT GLEICH?!“.
In nahezu allen Berufen und auf allen Qualifikationsstufen werden Frauen schlechter bezahlt als Männer. Dies gilt insbesondere für Branchen, in denen überwiegend Frauen arbeiten, wie beispielsweise Einzelhandel, Pflege und soziale Berufe.
„Frauen erhalten weniger Lohn, nicht weil sie weniger leisten, sondern weil sie in Berufen arbeiten, die schlechter bezahlt sind, weil sie vermehrt Teilzeit arbeiten oder aufgrund von Familienphasen geringere Aufstiegschancen haben. Deshalb gilt es, das Berufswahlverhalten von Mädchen und jungen Frauen zu erweitern, bestimmte Branchen und Teilzeittätigkeiten aufzuwerten und flexible Modelle für Führungsfunktionen zu schaffen. Hier müssen Politik und Wirtschaft Hand in Hand gehen“, so Simone Bach weiter.
Um auf die Entgeltunterschiede in Deutschland aufmerksam zu machen, wird die Frauen Union der CDU Frankenthal eine Aktion vor Ort starten. Am Freitag, dem 20. März 2009 wird die Frankenthaler Frauen Union ab 10 Uhr auf dem Wochenmarkt auf dem Rathausplatz Postkarten mit der Aufschrift „Warum nicht gleich?“ verteilen. Zudem darf jede Frau einen Rabatt-Gutschein für das Frankenthaler Strohhutfest im Mai ziehen. Der 20. März als Aktionstag ist nicht zufällig gewählt: „Erst am 20. März 2009 haben Frauen in etwa das verdient, was Männer bereits am 31. Dezember des Vorjahres erwirtschaftet haben. Damit muss endlich Schluss sein“, betont Simone Bach, Vorsitzende der Frauen Union Frankenthal.
4. Februar 2009
Susanne Laue - ein Langes Leben im Dienste anderer.
Gemeinsam mit der Frauen Union hat Susanne Laue auch in diesem Jahr wieder ihren Geburtstag gefeiert: 96 Jahre alt ist sie geworden und ihre geistige Frische ist unvermindert. Das drückt sich vor allem in ihrer Herzlichkeit und in der Freude am Zusammensein mit den Frauen an ihrem Geburtstag aus.
Ihr Leben ist von unermüdlicher Aktivität geprägt. Sie ist Ehrenvorsitzende der Frauen Union, war Vorsitzende der Senioren-Union und Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt.
Am 4. Februar 1913 wurde sie in Leipzig geboren, kam 1955 nach Frankenthal und war bei KKK für zwei Jahre als Sekretärin beschäftigt. Danach wechselte sie zur Gemeinnützigen Baugesellschaft und wurde auf Grund ihrer Fachkompetenz nach mehreren Beförderungen für drei Jahre deren Geschäftsführerin. Danach trat sie im Jahre 1978, 65-jährig, in den verdienten Ruhestand.
Während ihrer Berufstätigkeit führte Susanne Laue die Frauen zur CDU-Frauen Union im Kreisverband Frankenthal zusammen, war für 15 Jahre Vorsitzende. Außerdem war sie für einige Zeit Mitglied des Sozialausschusses und 1973 und 1974 Mitglied des Stadtrates. Viele Jahre wurde sie von der CDU- Stadtratsfraktion in den Kultur- und Rechtsausschuss berufen, und sie war für mehrere Jahre Schatzmeisterin der CDU. Zeitweilig wirkte sie als Schöffin bei Gericht.


Frau Laue (Bildmitte) mit: von links Gertrud Engelbreit, Katrin Specht und Gisela Beckmann
FU auf dem Wurstmarkt

Equal Pay Day 2009

„In kaum einem EU-Land ist das Lohn- und Gehaltsgefälle zwischen Frauen und Männern so groß wie in Deutschland. Frauen verdienen durchschnittlich 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Die Frauen Unionen der CDU Frankenthal und Ludwigshafen fordern deshalb gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit“, erklärt Simone Bach , Vorsitzende der Frauen Union Frankenthal anlässlich der FU-Aktion „WARUM NICHT GLEICH?!“.
-Aktion
4. Februar 2009
Susanne Laue - ein Langes Leben im Dienste anderer.
Gemeinsam mit der Frauen Union hat Susanne Laue auch in diesem Jahr wieder ihren Geburtstag gefeiert: 96 Jahre alt ist sie geworden und ihre geistige Frische ist unvermindert. Das drückt sich vor allem in ihrer Herzlichkeit und in der Freude am Zusammensein mit den Frauen an ihrem Geburtstag aus.
Ihr Leben ist von unermüdlicher Aktivität geprägt. Sie ist Ehrenvorsitzende der Frauen Union, war Vorsitzende der Senioren-Union und Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt.
Am 4. Februar 1913 wurde sie in Leipzig geboren, kam 1955 nach Frankenthal und war bei KKK für zwei Jahre als Sekretärin beschäftigt. Danach wechselte sie zur Gemeinnützigen Baugesellschaft und wurde auf Grund ihrer Fachkompetenz nach mehreren Beförderungen für drei Jahre deren Geschäftsführerin. Danach trat sie im Jahre 1978, 65-jährig, in den verdienten Ruhestand.
Während ihrer Berufstätigkeit führte Susanne Laue die Frauen zur CDU-Frauen Union im Kreisverband Frankenthal zusammen, war für 15 Jahre Vorsitzende. Außerdem war sie für einige Zeit Mitglied des Sozialausschusses und 1973 und 1974 Mitglied des Stadtrates. Viele Jahre wurde sie von der CDU- Stadtratsfraktion in den Kultur- und Rechtsausschuss berufen, und sie war für mehrere Jahre Schatzmeisterin der CDU. Zeitweilig wirkte sie als Schöffin bei Gericht.


Frau Laue (Bildmitte) mit: von links Gertrud Engelbreit, Katrin Specht und Gisela Beckmann
12.Dezember 2008
Weihnachtsfeier "Krabbelsack"
Die Frauen der Frauen Union trafen sich am 12. Dezember im "Bräustüble"zu einer gemütlichen Weihnachtsfeier mit Gesang, gutem Essen und kleinen Geschenken.



09. September 2008
Dorothea Schäfer:
„Aktionsplan zur Vermeidung von Kindeswohlgefährdung aufgestellt“
Der diesjährige Bezirkstag der Frauen Union Rheinhessen-Pfalz stellte sich der Problematik „Kindeswohl“. Im Vordergrund der Tagung am 5. September in Stadecken (Kreis Mainz Bingen), stand die Frage, wie Kindeswohlgefährdung erkannt und wahrgenommen werden kann und welches Netz an Maßnahmen eingerichtet werden muss, um den Schutz der betroffenen Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten. Als Fachreferenten waren Vertreter aus Jugendhilfe, Medizin und Justiz, Frau Ennemoser-Ribbe, Richterin am Amtsgericht Bingen, Herr Dr. Rolf Vortkamp, Leitender Oberarzt in der Neonatologie und Kinderintensivmedizin am Westpfalzklinikum Kaiserslautern, Frau Heike Habel, Geschäftsstellenleiterin des Kinderhauses „Blauer Elefant“ in Kaiserslautern sowie Frau Erika Wiebelt, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Kinderschutzbundes Kaiserslautern-Kusel vertreten.
Als Ergebnis der Gesprächsrunden hat die Frauen Union einen „Aktionsplan“ aufgestellt, den sie nun in den Landkreisen mit den beteiligten Einrichtungen diskutieren will.
Dorothea Schäfer, Vorsitzende der Bezirks-Frauen Union, stellte dabei fest, dass die meisten Eltern liebevolle und engagierte Eltern seien und ihrer Verantwortung für ihre Kinder nachkämen. Es gebe jedoch auch Familien, die ihre Kinder aus unterschiedlichen Gründen vernachlässigten oder missbrauchten. Hier sei Jugendhilfe in besonderem Maße gefordert, um das Wohl der betroffenen Kinder zu schützen. Dazu brauche es eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Jugendhilfe sowie eine geeignete und effiziente Vernetzung der beteiligten Institutionen. „Wir brauchen eine wirksame Absprache zwischen Jugendhilfe und den ärztlichen Diensten, Kindertagesstätten und Schulen, die auch die Eltern einbezieht. Entscheidend ist dabei, dass die Hilfen möglichst früh ansetzen. Und wir müssen die Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes stärken, denn ihre Verantwortung ist natürlich sehr groß. Die Entscheidung, ein Kind aus einer Familie zu nehmen oder es in der Familie zu belassen, ist von enormer Tragweite. Deshalb muss es klare Handlungsvorgaben geben, wie im Einzelfall vorgegangen werden muss. Zugleich muss die Arbeitsbelastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überprüft werden, um zu gewährleisten, dass sie für die betroffenen Familien auch ausreichend Zeit zur Verfügung haben“, erklärte Dorothea Schäfer.
Der Maßnahmenkatalog der Frauen Union sieht folgende Forderungen vor: zentraler Stellenwert der „aufsuchenden“ Hilfe im Bereich der Jugendhilfe und Gewährung der Hilfsangebote in erreichbarer Entfernung, Verbesserung der Voraussetzung zur individuellen Förderung in Kindertagesstätten und Schulen, beispielsweise durch kleinere Gruppen und Klassen, gezielte Sprachförderung und andere Fördermaßnahmen in verbindlicher Form, Ermöglichung der Nutzung der Räumlichkeiten in Kindertagesstätten für Angebote, die einer Krankenkassenleistung entsprechen, wie zum Beispiel Logopädie oder Ergotherapie, Einstellung von Schulsozialarbeitern an Grundschulen, Förderschulen und allen weiterführenden und berufsbildenden Schulen sowie finanzielle Besserstellung der Familien unter anderem durch eine Ausweitung der Lernmittelfreiheit. Gleichzeitig müssten Eltern aber stärker in die Verantwortung genommen werden, die ihre Kinder an einer Förderung hinderten, also beispielsweise nicht an Fördermaßnahmen in Kindertagesstätten teilnehmen lassen oder sie nicht zur Schule schicken.
23. August 2008
„Frauen in der Politik – unsere starken Frauen!“
Unter diesem Motto trafen sich rund 200 Delegierte zum Landestag der Frauen-Union Rheinland-
Pfalz am Samstag, 23. August in Bingen.
Vom Kreisverband Frankenthal waren Barbara Eßwein (stellvertretende Vorsitzende FU), Christel von Zötl, Marion Kling und Gabriele Bindert sowie
Sonja Schönherr (Vorsitzende des Kreisverbandes Frankenthal ) in Bingen dabei.

Von rechts: Christel von Zötl, Marion Kling, Sonja Schönherr, Gabriele Bindert.
Im nächsten Jahr stehen mit Kommunalwahlen, Wahlen zum Europäischen Parlament und Bundestagswahl ein „Superwahljahr“ ins Haus. Birgit Collin-Lange, die Landesvorsitzende
der Frauen-Union Rheinland-Pfalz nahm dies zum Anlaß, politisch aktive Frauen der CDU
einzuladen; Christian Baldauf , Landes- und Fraktionvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz,
sprach das Grußwort zu unserem Landesdelegiertentag der Frauen-Union.
„Starke Frauen für ein starkes Wahljahr“!
In vier Podiumsgesprächen - „Das christliche Menschenbild der CDU – Familien: heute und morgen – Rheinland-Pfalz: mitten in Europa – Unsere Heimat Rheinland- Pfalz“ – präsentierten sich
Marlies
Kohnle-Gros MdB, Julia Klöckner MdB, Hedi Thelen MdL, Christa Klaß MdEP, Jeanette Wopperer MdL und weitere Bundestags- und Landtagsabgeordnete und berichteten aus ihrer Arbeit
in den jeweiligen Gremien und im Wahlkreis vor Ort.

8. April 2008
Frauenunion unter neuer Leitung
Auf der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung am 8.4.2008 legte die Kreisvorsitzende der CDU und Leiterin der Frauenunion Sonja Schönherr einen Rechenschaftsbericht über die erfolgreiche Arbeit des Vorstandes in der zu Ende gegangenen Wahlperiode ab.
Die FU Frankenthal ist derzeit gut aufgestellt, altersmäßig ist jedes Jahrzehnt - von der Jungen Union bis zur Seniorenunion - in der Mitgliedschaft vertreten.
Die Wahl zur neuen Vorsitzenden brachte für die 29-jährige Jurastudentin Simone Bach ein hervorragendes Ergebnis. Sonja Schönherr hatte nicht mehr kandidiert.
Der neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen.
| Vorsitzende: | Simone Bach |
| Stellvertreterin: | Barbara Eßwein |
| Beisitzer: | Annette Bettag |
| Gabriele Bindert | |
| Marion Kling | |
| Andrea Nusser | |
| Sonja Schönherr | |
| Katrin Specht | |
| Isabella Störmer-Wirtitsch | |
| Wiltrud Thomas | |
| Christel von Zötl |

Der neue Vorstand von links: Katrin Specht, Sonja Schönherr, Simone Bach, Christel von Zötl, Annette Bettag, Barbara Eßwein, Isabella Störmer-Wirtitsch, Gabriele Bindert, Marion Kling und Wiltrud Thomas. Nicht auf dem Bild: Andrea Nusser.
21. Februar 2008
Informationsveranstaltung zum neuen Unterhaltsrecht
Zum 1. Januar 2008 ist ein neues Unterhaltsrecht in Kraft getreten.Nach den neuen Regelungen werden Kinder werden in Zukunft den Vorrang haben, Geschiedene werden dann aber auch gezwungen sein, sich schneller wieder um eine Arbeit zu bemühen, als dies nach der bisher bestehenden Rechtslage der Fall war.
Die Frauen Union Frankenthal lud deshalb am 21. Februar zu einer Informationsveranstaltung ein, in der Rechtsanwältin Marion Kling einen ausführlichen Überblick über die beschlossenen Neuregelungen gab. Die Veranstaltung war gut besucht, es wurde angeregt diskutiert. Ein Positionspapier wird erarbeitet.
16. Oktober 2008
Besuch in Zuckerfabrik Offstein
Auf Einladung der CDU-Frauenunion nahmen 23 Damen und Herren am 16. Oktober an einer sehr informativen Führung durch die Anlagen der Zuckerfabrik teil.
Während der Kampagne von Ende September bis Ende Dezember verarbeitet die Fabrik ohne Unterbrechung im 24-Stunden-Betrieb die immense Menge von 15.8oo Tonnen Rüben pro Tag. Das Einzugsgebiet der anliefernden Landwirte erstreckt sich auf die Vorderpfalz und Rheinhessen.
Für uns Endverbraucher ist es interessant zu wissen, dass aus 7 kg der heutigen ertragreichen Zuckerrüben 1 kg Zucker hergestellt wird.
Nach der fast 2-stündigen Führung und Erklärung in großen Zügen des sehr komplexen Produktionsprozesses wurde die Besuchergruppe mit einem köstlichen Imbiss in der Kantine der Zuckerfabrik bewirtet.

Blick vom Eingang in die Zuckerfabrik

Von links: Doris Schwarz, Sonja Schönherr und Fr. Gwosdz

In der Kantine der Zuckerfabrik
29.8.2007
Sommer-Gespräch mit Frau Prof. Dr. M. Böhmer
Das Sommergespräch mit Frau M.Böhmer im Restaurant Filling, zu dem Frau S. Schönherr eingeladen hatte, war auf große Resonanz gestoßen und lag mit einer Teilnehmerzahl von ca. 45 deutlich über dem Vorjahresbesuch. Neben Presse(Rheinpfalz, Frau Ringeling) und Aus-
länderbeauftragten ist die starke Vertretung der CDU-Frauen aus Worms zu vermerken.
Frau Böhmer gab zunächst einen mündlichen Bericht zur aktuellen Lage, wobei sie sich auf 3 Schwerpunkte konzentrierte. Die Themen standen auch im Meseberg-Treffen der Koalition, das gerade stattgefunden hatte und dessen Atmosphäre Frau Böhmer als entspannt/leger und erfolgreich bezeichnete, auf der Tagesordnung.
Thema Nr.1)
Ausländerfeindliche Übergriffe in Sachsen/Mügeln (ca. 50 Pers. drangsalierten eine Gruppe von Indern) und in Rheinland-Pfalz/Guntersblum.
Frau Böhmer beklagte die Vorkommnisse und die mangelnde Zivilcourage der Bürger: diese müsse gestärkt werden, keine einfache Aufgabe, da hier nicht allein der „Staat“ gefordert sei. Frau Böhmer wird sich in mehreren Runden mit den Ausländerbeauftragten beraten und zwar zunächst mit denjenigen der neuen Bundesländer, von Rheinland-Pfalz sowie mit Vertretern der Kommunen.
In diesem Zusammenhang warf Frau Böhmer einen Blick auf ihre bisherigen Bemühungen im Bereich der Ausländerintegration und bedauerte, dass einige wichtige türkische Verbände den Integrationsgipfel boykottiert hätten. Es ging dabei um die Frage des Nachzugs von Familienangehörigen und um die Auflage, vor Einreise ein Minimum an deutschen Sprachkenntnissen nachzuweisen (ca. 300 Wörter).
Thema Nr. 2)
Fachkräftemangel , Aus-u. Weiterbildung, vor allem Jugendlicher.
Der Mangel an hochqualifizierten Fachkräften wird immer spürbarer. Oft kehren Hochschulabgänger, die im Rahmen der Globalisierung im Ausland entweder eine Zusatzausbildung genossen oder für einige Zeit eine Beschäftigung ausübten, nicht mehr nach Deutschland zurück. Die Bundesregierung unterstützt daher weiterhin den temporären Aufenthalt von Fachkräften aus dem Ausland, sofern es sich nachweislich um Beschäftigungsverträge handelt, die als hochqualifiziert einzustufen sind und ein Jahreseinkommen von min. 60.000,--€ (ursprünglich: 85.000,--€) vorsehen. Auch soll der Zuzug von Fachkräften aus den EU-Ländern gefördert werden.
Thema Nr.3)
Demographischer Wandel, ein Komplex mit verschiedenen Fassetten:
Zum einen geht es um die Betreuung von Kleinkindern, sprich Krippenplätze (stark von der aktuellen Diskussion besetzt), um eine gezielte Ausbildung von Erzieherinnen für diese Kleinkinder sowie um eine Sprachförderung bereits im frühesten Kindesalter.
Die Seniorenbetreuung ist ein weiteres wichtiges Element, das sich aus dem demographischen Wandel ergibt.
In das Maßnahmenbündel gehört nach Frau Böhmer die Aufwertung des Arbeitsplatzes Haushalt. Die Dienstleistungsagentur in Frankenthal, ZAB wurde als Musterbeispiel angeführt; die volle steuerliche Anrechnung von Arbeitskosten im Haushalt verbunden mit hin reichender sozialer Absicherung , ist unverändert ein Ziel, das von der CDU-Frauenunion verfolgt wird. In diesem Zusammenhang kam auch das von den Frankenthaler CDU-Frauen erstellte Positionspapier zur Sprache.
Frau Böhmer erwähnte ferner eine bei den Wirtschaftsunternehmen sich wandelnde Einstellung zu älteren Mitarbeitern. Hätte man vor einigen Jahren noch alles daran gesetzt, Personal abzubauen und Frühpensionierungen in großem Umfang durchzusetzen, so wäre inzwischen ein Umdenken festzustellen in die Richtung, bei älteren Mitarbeitern vorhandenes Know-how zum Nutzen der Unternehmen auf Jüngere zu übertragen und für Kontinuität zu sorgen. Dies erfordere selbstverständlich auch einen lebenslangen Lern – und Umstellungsprozess aller am Arbeitsleben Beteiligten.
In der Diskussion, soweit diese verfolgt werden konnte wurde das Thema Integration erneut aufgegriffen und vertieft. Aus Worms wurden Schwierigkeiten bei der Integration speziell von Russlanddeutschen vorgetragen: hier fehle es z.T. an Mittel für gezielte Sprachförderung, da sich diese Volksgruppe nicht als „Ausländer“ definiert. Frau Böhmer unterstrich die Be-
deutung und die Wichtigkeit von Maßnahmen auf kommunaler Ebene , also vor Ort, die eingereisten Bürger „mitzunehmen“, sei es in Sportvereinen, bei der freiwilligen Feuerwehr oder – gerade was türkische Mitbürgerinnen anbetrifft, in sog. Frauenstammtischen. Es wurde auf eine Broschüre der Konrad-Adenauer-Stiftung verwiesen mit dem Titel:“Integration vor Ort“, die auch per E-Mail unter anne.muzlah@kas.de bezogen werden kann.
Auch die Schwierigkeiten der Wiedereingliederung von Frauen in das Berufsleben nach Jahren der „Familien-Auszeit“ wurden thematisiert.
An wichtigen Terminen nannte Frau Böhmer die Delegiertentagung der Frauenunion am 28./29. Oktober in Braunschweig sowie die nächste Regionalkonferenz der CDU(Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland) am 27. Oktober in Frankenthal .Die Bundeskanzlerin wird anwesend sein.
Bericht: Ilse Stübinger von Olshausen
Zum Landestag der FU Rheinland-Pfalz trafen sich am Samstag, 5. Mai rund 150 Delegierte in Worms; vom Kreisverband Frankenthal waren Sonja Schönherr (Vorsitzende), Barbara Eßwein, Katrin Specht, Christel von Zötl, Simone Bach und Andrea Nusser in Worms dabei.
Die bisherige Landesvorsitzende, Birgit Collin-Lange, kandidierte erneutund wurde mit großer Mehrheit gewählt, ebenso ihre beiden Stellvertreterinnen Helga Merzenbach und Christina Metzger. Sonja Schönherr wird unseren Kreisverband Frankenthal als Delegierte beim Bundesdelegiertentag der Frauen-Union im Oktober vertreten.

Neuer Stellenwert für ein altes Thema:
Mit Befriedigung stellte Birgit Collin-Langen, Landesvorsitzende der CDU-Frauenunion fest, dass die Familienpolitik, von der Vorgängerregierung einst als „Gedöns“ abgetan, endlich ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt ist. Seit den 70er Jahren, so erinnerte sie beim Landesdelegiertentag der CDU-Frauen in Worms, habe die Forderung nach „Wahlfreiheit“ und Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Zentrum aller Anträge und Programme gestanden: „Wir haben das Fundament gelegt, auf dem nun endlich das zukunftsgerechte Haus für die Familie gebaut wird.“ Die Geburtenrate in den europäischen Ländern sei dort am höchsten, wo die Kinderbetreuung gut geregelt und die Frauenerwerbsquote vergleichsweise hoch ist: Daran müsse sich Deutschland ein Beispiel nehmen. Unter großem Beifall der Delegierten forderte sie ein qualitätvolles, am örtlichen Bedarf orientiertes Angebot an Krippenplätzen, verlangte aber auch eine familienfreundlichere Arbeitswelt für Frauen und Männer: „Auch die Wirtschaft muss endlich die Zeichen der Zeit erkennen!“
Christian Baldauf, CDU-Landesvorsitzender unterstützte die Forderungen und mahnte zusätzlich an, dass Geringverdiener, Selbstständige oder „mithelfende Ehefrauen“ in kleinen Betrieben bei dem neuen Elterngeld nicht benachteiligt werden dürften. Zusätzlich schlug Staatsministerin Maria Böhmer vor, regionale „Integrationsgipfel“ einzurichten, damit auch die Belange von Zuwandererfamilien berücksichtigt werden.
Mit 95 % der Stimmen wählten die CDU-Frauen die Binger Oberbürgermeisterin Birgit Collin-Langen erneut zur Landesvorsitzenden. „Familienpolitik“, erklärte sie abschließend, „wird auch in Zukunft unser Schwerpunkt-Thema bleiben – angesichts der Alterspyramide vielleicht mit zusätzlichen neuen Aufgabenfeldern.“
Am Samstag, 3. März trafen sich die Kreisverbände der FU in Sprendlingen, um hier ihre Beiträge zum neuen Grundsatzprogramm der CDU zu diskutieren.
In 5 Arbeitsgruppen wurden folgende Themen bearbeitet:
Der Kreisverband Frankenthal reichte ein eigenes Arbeitspapier mit dem Thema
„Frauen – Beruf - Familie“ ein
Sonja Schönherr, Barbara Eßwein und Doris Schwarz waren als Teilnehmerinnen in den Arbeitsgruppen vertreten, wo die Stellungnahmen der Kreisverbände zu den einzelnen Themenkreisen lebhaft diskutiert wurden.
Die erarbeiteten Ergebnisse des Bezirksverbandes werden an den Bundesverband der FU und die Grundsatzprogramm-Kommission der CDU weitergeleitet.
14. Dezember 2006
Weihnachtsfeier "Krabbelsack"
Die Frauen der Frauen Union trafen sich am 14.012.2006 zu ihren alljährlichen Weihnachtsfeier. Es wurde gesungen und gelacht. Besonders gut gefielen die selbstverfaßten Weihnachtsreime von Frau Koppenhöfer. Es wurden kleine Geschenke getauscht.
von Magdalena Paulus und Josefa Diehl
Auf lebhaftes Interesse bei den Unionsfrauen aus Frankenthal, Ludwigshafen und dem Landkreis stieß das Sommergespräch mit Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer MdB, zu dem die Frauenunion Frankenthal unter Vorsitz von Sonja Schönherr eingeladen hatte. Neben Maria Böhmer berichteten von ihrer Arbeit in Frankenthal Serap Yilmaz, Leiterin von Integrations und Sprachkursen, Claudia WertheimStauffer vom Jugendmigrationsdienst des Internationalen Bundes sowie Eda Sahin und Ina Theobald vom Ausländerbeirat.
Maria Böhmer informierte über Integrationsgipfel, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel im vergangenen Juli ins Kanzleramt eingeladen hatte. Der Gipfel, von Maria Böhmers Büro vorbereitet, ist der Auftakt zur Erarbeitung eines Nationalen Integrationsplanes als Grundlagen für eine nachhaltige Integrationspolitik unter Mitwirkung maßgeblicher deutscher Vereinigungen und eines breiten Spektrums von Migrantenverbänden.
„Der Integrationsgipfel war ein Riesenerfolg,“ so Böhmer. Von den Vertretern der Mgrantenverbände habe sie eine Selbstverpflichtung verlangt: „Die muslimischen Verbände sind gefordert, ihren Jugendlichen bessere Orientierung zu geben und selbst Verantwortung dafür zu übernehmen, dass diese ein Ja finden zu unserem Land und sich nicht dem Fundamentalismus zuwenden.“
Deutschland Einwanderungsland
Zur Integration sieht die Staatsministerin keine Alternative: „Deutschland ist ein Einwanderungsland.“ Unter uns lebten15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, davon sieben Millionen mit deutschem Pass. „Vielen aus der zweiten oder dritten Generation ist Deutschland ein Stück Heimat geworden.“
Die Integration der türkischen Frauen und Mädchen war Zentralthema des Sommergesprächs. Zu lange, so Böhmer habe man bei uns eine „LaissezfaireDevise“ mit Toleranz verwechselt. „Parallelgesellschaften haben mit Integration nichts zu tun.“
Kopftücher und Bildungsdefizite
Neben Zwangsverheiratung war auch die Kopftuchfrage ein heiß diskutiertes Thema. Auf die Frage, warum viele türkische Frauen in Deutschland ein Kopftuch trügen, während dies doch in der Türkei verboten sei, antwortete die Vorsitzende des Ausländerbeirats Eda Sahin: „Die Frauen nutzen die Demokratie, denn hier ist es erlaubt.“
Böhmer sah vor allem im niedrigen Bildungsniveau der Frauen, oftmals aus einer landwirtschaftlich geprägten Kultur, ein Hindernis, sich zu integrieren. Ihr Eintritt in eine hoch technisierte Gesellschaft sei ein „Quantensprung“ Integrationslotsen, wie sie z. B. in Niedersachsen eingesetzt würden, könnten helfen Sprach und Kulturbarrieren zu überwinden.
Integrationslotsin
Dies bestätigte der Erfahrungsbericht von Serap Yilmaz, die in Frankenthal derzeit den dritten Deutschkurs für türkischstämmige Frauen abhält und, selbst aus der Türkei stammend, de facto eine Integrationslotsin geworden ist. Da sie Kultur und Grenzen der Frauen kenne und respektiere, habe sie das Vertrauen von 70 bis 80 Familien erringen können. Ihre Kurse seien gut besucht, da sie die Frauen persönlich anspreche um ihnen die Angst vor der Teilnahme zu nehmen. „Die Frauen, manche schon 15 oder 20 Jahre in Deutschland, brauchten nur eine ausgestreckte Hand.“
Enorm wichtig seien Mutter und Kindprojekte, etwa Deutschunterricht kombiniert mit Kursen zur Aufarbeitung von Erziehungsdefiziten der Frauen. So seien Konzentrationsprobleme bei Migrantenkinden erheblich, teilweise aufgrund des umfangreichen Fernsehkonsums in den Familien. Viele Mütter wüssten wenig über die Förderung kindlicher Begabungen etwa durch Spiele und Vorlesen. In den Unterricht integrierte Ausflüge in die Stadtbibliothek zum Ausleihen von Brettspielen. „Ich möchte den Frauen ihre Bildungsverantwortung klar machen, besonders für ihre Söhne, da die Erziehung der Jungen gewöhnlich von den Vätern erwartet wird.“
Intergrationsdefizite in RheinlandPfalz
Im Ländervergleich stehe RheinlandPfalz mit seinen Integrationsangeboten schlechter da, als andere Bundesländer, kritisierte die Integrationsbeauftragte. Da Bildung Länderauftrag sei, könne sie hier nur indirekt einwirken, indem sie eine Ausgangssituationsbeschreibung der Integrationsbemühungen der einzelnen Länder einfordere. Der Vergleich mit anderen Bundesländern könne ein Anreiz sein nachzurüsten.

Die Integrationsbeauftragte Staatministerin Maria Böhmer mit Sonja
Schöherr (links), Vorsitzende der Frauenunion Frankenthal; von links
nach rechts: Claudia Wertheim-Stauffer vom Jugendmigrationsdienst des
Internationalen Bundes (4.v.l), Eda Sahin, Ausländerbeirat (5.v.l.) und
Serap Yilmaz, Leiterin von Integrations- und Sprachkursen (6.v.l.)

von links nach rechts: Christa Tomschin, CDU-Stadträtin Ludwigshafen,
Birgit Fick, Vorsitzende Deutscher Hausfrauenbund eV. FT, Sonja Schönherr, CDU-Stadträtin Frankenthal und
Vorsitzende Frauenunion Frankenthal, Integrationsbeauftragte
Staatministerin Maria Böhmer,Eda Sahin, Ausländerbeirat, Claudia
Wertheim-Stauffer vom Jugendmigrationsdienst des Internationalen Bundes

von links nach rechts: Marianne Nickolaus, CDU-Stadträtin in Frankenthal, Sonja Schönherr, CDU-Stadträtin Frankenthal und Vorsitzende der
Frauenunion Frankenthal, Integrationsbeauftragte Staatministerin Maria
Böhmer MdB.
2. März 2006
Vorstand der Frauenunion neu gewählt
Die Frauenunion des Kreisverbandes Frankenthal hat in ihrer gut besuchten Mitgliederversammlung am 2. März einen neuen Vorstand gewählt. Im Amt bestätigt wurden die Kreisvorsitzende Sonja Schönherr und die Beisitzerinnen Doris Schwarz, Isabella StörmerWirtitsch und Christel von Zötl. Katrin Specht, die bisherige stellvertretende Vorsitzende, stellte ihr Amt zur Verfügung und wurde zur Beisitzerin gewählt. Ihre Nachfolge trat Barbara Eßwein an. Erstmals zur Beisitzerin gewählt wurde Magdalena Paulus. Die Vorsitzende Sonja Schönherr dankte den nicht mehr angetretenen Beisitzerinnen Kristin Neumann, Ulrike Danter und Nina Rahmfeld für ihre engagierte und qualifizierte Mitarbeit in der vergangenen Wahlperiode.
Der neue Vorstand Frauenunion des Kreisverbandes Frankenthal mit Gästen (von links nach rechts): Katrin Specht, Isabella StörmerWirtitsch, Sonja Schönherr, Magdalena Paulus, Christel von Zötl, Maria Böhmer, Doris Schwarz, Barbara Eßwein, Christian Baldauf.
Böhmer: Fünf Punkte zur Integration
Als Gäste begrüßte die Versammlung Staatsministerin Professor Dr. Maria Böhmer und den Landtagskandidaten der CDU Frankenthal, Christian Baldauf, Maria Böhmer, seit hundert Tagen als Staatsministerin im Bundeskanzleramt Beauftragte für Migration, Integration und Flüchtlinge, erläuterte die Schwerpunkte ihrer Arbeit in Berlin. Im Rahmen einer lebhaften Diskussion stellte sie das von ihr entwickelte FünfPunkteProgramm zur Integration von Zuwanderern vor. Im Mittelpunkt steht die Integration durch Sprache und Ausbildung, dazu die Stärkung der Frauen und Menschenrechte. Eine bessere Nachzugsregelung und die aktive Mitgliedschaft in Sportvereinen und Beteiligung an der Bürgergesellschaft sollen die Integration abrunden. Böhmer hat dazu schon Kontakt mit Sportverbänden und berufständischen Vereinigungen aufgenommen.
Baldauf: Sprachunterricht für Fünfjährige
Der Landtagskandidat der CDU Frankenthal, Christian Baldauf. setzte einen Schwerpunkt bei der frühkindlichen Bildung von Kindern aus Zuwandererfamilien: Die Erfahrung beweise, dass eine Einschulung nur mit ausreichenden Deutschkenntnissen sinnvoll sei. Kinder sollten daher mit fünf Jahren einen Sprachtest ablegen und im Bedarfsfall ein Jahr lang durch Sprachschulung fit für den Unterricht gemacht werden. Darüber hinaus sprach Baldauf sich für den bedarfsgerechten Ausbau von Kindergartenplätzen für UnterDreijährige aus und für die Einstellung von 900 zusätzlichen Lehrern, um den Stundenausfall zu reduzieren. Weiterhin setzt Baldauf sich ein für die qualitative Aufwertung der Hauptschule und die Einführung eines Zentralabiturs, damit auch in RheinlandPfalz ein Vergleich der Leistungsfähigkeit der Schulen untereinander möglich wird.
11. Januar 2006
Vorstandsitzung

Der Vorstand der Frauen Union trifft sich regelmäßig und bereitet die nächsten Veranstaltungen vor, wie hier am 11.01.06 im Restaurant Filling.
Nach der intensiven Arbeit gibt es auch immer interessante Gespräche in fröhlicher Runde.
Von links: Doris Schwarz, Katrin Specht, Christel von Zötl, Sonja Schönherr, Isabella StörmerWirtitsch, Ulrike Danter, Barbara Eßwein und als Gast das neue FUMitglied Magdalena Paulus.
20. Oktober 2005
Frauenunion besucht BASF Limburgerhof
Am 20. Oktober besuchte eine Gruppe der FrauenUnion Frankenthal gemeinsam mit Gästen aus Beindersheim das Agrarzentrum der BASF AG in Limburgerhof. Längst ist es nicht mehr nur „Nitrophoska“ Dünger, den sicherlich viele immer noch mit BASF Limburgerhof in Verbindung bringen. Das Agrarzentrum Limburgerhof ist die Zentrale der BASF AG für die Bereiche Pflanzenschutz, Pflanzenbiotechnologie und Düngemittel entwicklung; seit Oktober 2004 werden in Limburgerhof auch Vitamine, Enzyme und UVFilter entwickelt.
Im Dachgarten des Gebäudes Li444 begrüßte uns Dipl.Agraring. Dr. Walter Zwick, der uns zunächst Ziele und Aufgaben des Agrarzentrums erläuterte; im Anschluß daran gab es eine Filmpräsentation „Kompetenz und Verantwortung für eine nachhaltige Landwirtschaft“. Bei einer Kaffeepause hatten wir die Möglichkeit,rund um die Themen Pflanzenschutz und Pflanzenbiotechnologie sowie zur nachhaltigen Landwirtschaft Fragen zu stellen, auch Fragen zur Ernährungssicherung für die wachsende Weltbevölkerung.
Beim abschließenden Rundgang in einem Gewächshaus des Forschungsbereichs Fungizide stand das, worüber wir im Vortrag nur hörten, in kleinen Blumentöpfchen vor uns: Jungpflanzen, an denen verschiedene Pilzschutzmittel erprobt werden, ehe es in späteren Testreihen ins Freiland geht. Mit angeregten Gesprächen in unserer Gruppe endete dieser interessante Nachmittagsausflug ins Agrarzentrum Limburgerhof.

Theaterbesuch im Theater Alte Werkstatt
Liebe Frauen,
Ich möchte Sie und Ihre Freunde herzlich zu einem Theaterbesuch im TAW einladen. Dieser gemeinsame Besuch hat seit einigen Jahren schon Tradition.
Am 10.11.05 treffen wir uns um 19.30 Uhr im TAW im Familacenter zu dem Stück „Pfälzer in Future“ .
Da wir die Karten für Sie schon im Voraus kaufen müssen bitte ich Sie um eine verbindliche Anmeldung bis zum 06.11.05.
Also melden Sie sich bei Frau Cristel von Zötl telefonisch unter 06233-24826 an.
Mit freundlichen Grüßen, im Namen des Vorstandes,
Sonja Schönherr
Vorsitzende FU Frankenthal
Landtagsbesuch der Frauen
Zur letzten Landtagssitzung am 07.07.05 vor der Sommerpause waren wir zu Gast im Landtag. Frau Helga Hammer, Vizepräsidentin des Landtags und Frau Dorothea Schäfer, Bezirksvorsitzende der Frauenunion hatten uns eingeladen.
Wir hatten Gelegenheit eine turbulenten Sitzung zu verfolgen.
Im Anschluß darann standen uns beide Landtagsfrauen zu unterschiedlichen Fragen Rede und Antwort.
Zum Abschluß dieser interessanten Stunden waren wir zu Gast im Landtagsrestaurant und genossen bei unterhaltsamen Gesprächen den Abend.
Das Bild zeigt einige der Teilnehmerinnen.

Von Links: Sonja Schönherr, Barbara Esswein,Ulrike Danter, Kristin Neumann
Eine Weinprobe der besonderen Art erlebte am 17. Juni 2005 eine Gruppe der Frauenunion Frankenthal .
Die Erbin des traditionsreichen Weingutes Weegmüller, Stefanie Wegmüler-Scherr in Neustadt-Haardt präsentierte eine Reihe hervorragender Weine aus dem facettenreichen Rebsortenspiegels ihres Weingutes. Im Schutze des Pfälzer Waldes gelegen und bedingt durch die Buntsandsteinverwitterungsböden gehören die Weinberge zu den hochklassigen Lagen der Pfalz. Dass die gelernte Winzerin und eine der ersten Kellermeisterinnen der Pfalz ihr Handwerk perfekt beherrscht, beweisen die zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen.
Als Vorstandmitglied im Verband „Vinissima“- Frauen und Wein e.V. hält sie Kontakt zu einem starken Frauen-Netz der Weinbranche in 14 Regionen der Welt.



Liebe Frauen,
Wir haben ein ereignisreiches erstes Halbjahr 2004 hinter uns.
Im März wurde der neue Kreisvorstand der Frauen Union für
die kommenden zwei Jahre gewählt.
Die Frauen der Versammlung wählten als neue Vorsitzende
Sonja Schönherr.
Unsere langjährige Vorsitzende Katrin Specht stand
uns als Kandidatin für den Vorsitz nicht mehr zur Verfügung.
Sie befürwortet die „Verjüngung des Vorstandes“ und steht
uns mit ihrer Erfahrung als Vertreterin der Vorsitzenden zur Seite.
Gewählte Beisitzerinnen sind:
Ulrike Danter,
Barbara Eßwein,
Kristin Neumann,
Nina Rahmfeld,
Doris Schwarz,
Isabella Stoermer-Wirtitsch,
Christel von Zötl.

Neuer Vorstand der Frauenunion
Von links: Doris Schwarz, Christel v. Zötl,
Isabella Stoermer-Wirtitsch, Katrin Specht, Barbara Eßwein, Sonja
Schönherr, Kristin Neumann, Nina Rahmfeld. Es fehlt Ulrike Danter.
Wir bedanken uns bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern
Gisela Beckmann und Heike Hollfelder für ihre konstruktive Mitarbeit.
Das Strohhutfest war auch in diesem Jahr wieder ein Publikumsmagnet.
Besonderen Dank möchte ich den Damen sagen, die beim Strohhutfest
am Samstag für die Frauen Union im CDU Zelt die Gäste bewirtet
haben.
Die Kommunalwahlen und ihre Vorbereitung nahmen unsere ganze Aufmerksamkeit
dann im Mai und Juni in Anspruch.
An verschiedenen Tagen waren die Kandidatinnen des Stadtrats an Ständen
und unterschiedlichen Aktionen in der Stadt und den Vororten präsent.
Wie Sie sicherlich auf dem Flyer der Frauen Union entnehmen konnten
standen erfreulich viele junge Frauen zur Wahl.
So bekannte und langjährige Ratsmitglieder wie Gisela Schuff und
Katrin Specht wollten sich aus der aufwendigen Ratsarbeit aus persönlichen
Gründen zurückziehen. Sie standen aber auf den Ehrenplätzen
der Liste und erhielten viele Stimmen.
Vielen Dank auch denen, die sich für eine Kandidatur auf den nicht
mehr so aussichtsreichen Plätzen entschlossen haben, wie:
Ulrike Danter, Nina Rahmfeld,
Ulrike Ruf-Schützeichel, Isabella Stoermer -Wirtitsch.
Rosita Nickel, Erika Mücke und Heike Hollfelder,
Am 13. Juni konnten wir uns dann über ein super Wahlergebnis freuen.
Zur konstituierenden Stadtratssitzung am 07.07.04 wurden Gisela Beckmann,
Anke Cater, Barbara Esswein, Kristin Neumann, Marianne Nickolaus, Sonja
Schönherr, und Doris Schwarz von Oberbürgermeister Theo Wieder
im Stadtrat begrüßt.
Nach den Sommerferien werden wir mit diesem Team und durch Ihre Unterstützung
in die Ausschussarbeiten gehen. In dieser, für die Stadt finanziell
schwierigen Zeiten sind kreative Ideen und Kenntnisse gefragt. Wir wollen
uns weiterhin für das Gemeinwohl der Frankenthalerinnen einsetzen.
Familienpolitik mit seinen unterschiedlichen Facetten, z.B. Kinderbetreuung,
Gesundheitsvorsorge und Rentenpolitik liegen uns da besonders am Herzen.
Gerade die etwas andere Sichtweise aus unterschiedlichen Erfahrungen
von Frauen bereichert die politische Kultur unserer Stadt.
Wichtig ist uns nach wie vor der Kontakt zu unseren Kommunalpolitikern, besonders zu unserem Landtagsabgeordneten Christian Baldauf und unsere Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Maria Böhmer.
Für Ihre Anregungen und Vorschläge sind wir dankbar, ich
nehme sie gerne telefonisch 06233-299816 oder als Mail
sonja.schoenherr@t-online.de entgegen.
Nun noch einige Termine für die nächsten Wochen:
- Das Sommergespräch mit Frau Prof. Dr. Maria Böhmer findet
am 26.08.2004 um 19:00 Uhr im „Filling“ statt.
- Weinprobe im Herbst,
- TAW – Besuch im November,
- Fahrt in den Landtag, Besuch Weihnachtsmarkt Mainz im Dezember,
- vorweihnachtliche Feier „Krabbelsack“,
Mit freundlichen Grüßen im Namen des Vorstandes
Sonja Schönherr
Am Dienstag, 23.03.2004, hatte die FU Frankenthal ihren großen Wahltag für die Wahlperiode von zwei Jahren
Hier die Ergebnisse:
Neue Kreisvorsitzende:
Sonja Schönherr, Konrad-Linck-Str.18
67227 Frankenthal Tel: 06233-299816
Fax: 06233- 299818
Email: sonja.schoenherr@t-online.de
Stellvertreterin:
Katrin-Maria Specht
Bensheimer Ring 5d, 67227 Frankenthal
Beisitzerinnen:
Ulrike Danter, Barbara Eßwein, Kristin Neumann,
Nina Rahmfeld, Doris Schwarz, Isabella Stoermer-
Wirtitsch, Christel von Zötl.
Delegierte:
für den Landestag der FU:
Sonja Schönherr
Katrin-Maria Specht
Ersatzdelegierte: 3. Nina Rahmfeld, Schillerstr. 31, 67227 FT
Christel von Zötl, Johann-Fesser-Str.6
67227 Frankenthal
für den Bezirkstag der FU:
Sonja Schönherr
Katrin-Maria Specht
Gisela Schuff, Frankenstr.7, 67227 FT
Ersatzdelegierte: 4. Cornelia Gringard-Kurzay, Martin-Luther.Str.6a
67246 Dirmstein
Kristin Neumann, Verdistr.29 67227 Frankenthal
Doris Schwarz, Albrecht-Dürer-Ring 40 d, 67227 FT
Konstituierende Sitzung: Mittwoch, 5.05.04, um
19.30 Uhr bei Sonja Schönherr
Vorsitzende der FU

Simone Bach